Unbegrenzte Zuwanderung zerstört unsere soziale Absicherung
Diese Schlagzeile schlug ein wie eine Bombe:
«Hunderttausende, die für immer bleiben dürfen. Die Rede ist von einem kaum widerrufbaren Daueraufenthaltsrecht und von Dutzenden Millionen zusätzlicher Sozialhilfeausgaben.» (Tages-Anzeiger, 10.11.2025)
Hast du schon gewusst?
Mit dem neuen EU-Vertrag sollen innert weniger Jahre über 1 Million EU-Zuwanderer in der Schweiz das Recht auf einen Daueraufenthalt erhalten.
Selbst der Bund gibt an, dass dies zu Abertausenden neuen Sozialhilfe-Bezügern führt. Und der Bund «verrechnet» sich bei Ausländerzahlen oft um den Faktor 10. Am Schluss kommt es bei der Zuwanderung also oft 10-mal schlimmer als dem Schweizer Volk versprochen.
Erhalten Hunderttausende Portugiesen, Bulgaren oder Rumänen das Recht, sich für immer in der Schweiz niederzulassen und damit Zugang zu unseren vergleichsweisen grosszügigen Sozialleistungen, werden die Sozialausgaben durch die Decke gehen.
In vielen Gemeinden drohen aufgrund der masslosen Zuwanderung bereits jetzt saftige Steuererhöhungen. Kommen nochmals Zehntausende ausländische Sozialhilfe-Empfänger hinzu, dann steigen die Steuern und unsere Sozialwerke brechen zusammen.
Die ökonomische Weisheit, dass offene Grenzen und ein grosszügiger Sozialstaat nicht gleichzeitig möglich sind, wird sich bewahrheiten. Wir stehen also vor der Entscheidung:
Wollen wir unseren Sozialstaat bewahren und die masslose Zuwanderung endlich begrenzen – oder opfern wir unsere soziale Absicherung den offenen Grenzen?
Ich bin mir sicher: Auch du willst nicht jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen, damit unzählige Zuwanderer es sich in der Hängematte des Schweizer Sozialstaates gemütlich machen können.
Hilf also mit, die masslose Zuwanderung endlich zu begrenzen und werde aktiv:
Danke, dass du dich für unsere Schweiz einsetzt.
