Willst du, dass Hunde und Katzen leiden?
Darum braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
Wir sind eine wachsende Gemeinschaft. Sei auch Du Teil davon!
Die masslose Zuwanderung bedeutet auch für Hunde und Katzen ein enormer Dichtestress
Tiere können sich kaum wehren. Wir Menschen sind also auch für das Wohl von Haustieren verantwortlich.
Fakt ist: Eine unkontrollierte Zuwanderung in die urbanen Gebiete führt auch für Tiere – insbesondere für Katzen und Hunde – zu einem enormen Dichtestress. Lärm, Bewegungsmangel und die Einschränkung von Rückzugs- und Ruhezonen wirken sich sehr negativ auf deren Gesundheit aus.
Wusstest du schon?
Zum Beispiel in der Stadt Zürich hat durch die masslose Zuwanderung der Anteil an Baumkronenflächen innert 4 Jahren um 99 (!) Fussballfeldern abgenommen (Quelle: Umweltbericht Stadt Zürich, 2023). Das schadet Mensch und Tieren.
Hunde und Katzen können weder sprechen noch sich gegen den Dichtestress wehren – DU musst also deine Stimme für das Tierwohl erheben!
Trage dich also bitte in den Newsletter ein und werde Unterstützung der Kampagne für eine nachhaltige und regulierte Zuwanderung – damit es uns Menschen und auch den Tieren in der Schweiz weiterhin gutgeht.
Diese Missstände bereiten uns und sehr vielen anderen Menschen in unserem Land grösste Sorgen.
Machst du mit?
Unterstütze auch du uns. Sei Teil einer wachsenden Gemeinschaft, die sich für unsere Schweiz, unsere Kultur und unseren Zusammenhalt einsetzt. Gegen eine 10-Millionen-Schweiz – für mehr Nachhaltigkeit.
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Folgende Personen unterstützen uns bereits!
Alex Schneider
Volkswirtschafter
Das Parlament hätte die Gelegenheit gehabt, mit einem griffigen Gegenvorschlag dem Unmut eines Grossteils der Bevölkerung Rechnung zu tragen.
Loris Amacker
Fachmann Betriebsunterhalt
JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.
Christian Grünig
Koch
JA zu einer sinnvoll gesteuerten Zuwanderung, um die drängendsten Probleme zu lösen und den Verlust von Lebensqualität zu stoppen.
Maxime Schick
Etudiant
OUI à une immigration modérée et régulée durablement afin de préserver notre qualité de vie et notre prospérité.
Andrea Meister
JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.
Sarah Wagner
Malerin
Die Schweiz braucht keine Revolution, wir brauchen uns, wir müssen unsere Kinder schützen. Evolution statt Revolution.
Julien Stadler
Versandlogistik
JA zur dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, indem wir die Zuwanderung nachhaltig steuern.
Nicola Vantaggio
JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.
