Mehr Gewalt und Kriminalität

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Rekordhohe Kriminalität. Schwere Jugendgewalt nimmt massiv zu. Probleme mit Asylanten aus muslimischen Ländern. Studien zeigen: Gewisse Migrationsgruppen sind x-fach krimineller als der Rest der Bevölkerung.

Die Luzerner Zeitung schreibt im Juli 2025: «Gefährlicher Trend: Schwere Jugendgewalt nimmt massiv zu.» Jeder zweite Täter ist Ausländer mit einer Aufenthaltsbewilligung. 

Generell haben die Straftaten deutlich zugenommen: auf über 563’000 Delikte (2024). Das sind 8% mehr Straftaten als 2023, nachdem bereits 2022 eine Zunahme um 14% zu verzeichnen war. Die Schweiz ist nicht mehr sicher.

Besonders erschreckend ist: Schwere Gewaltstraftaten haben in nur einem Jahr um fast 20% zugenommen, Vergewaltigungen um 29,4%, Raubüberfälle um fast 10%. Die Mehrheit der Straftaten (58%) werden von Ausländern begangen.

Die Kriminalität von Asylmigranten und Illegalen ist geradezu explodiert: Diese Kategorie ist inzwischen für über 26% der Straftaten verantwortlich. Diese verhältnismässig kleine Gruppe ist massiv krimineller als der Rest der Bevölkerung – und entsprechend eine Gefahr für die innere Sicherheit.

In Zahlen: 24% der schweren Körperverletzungen, 78% der Fahrzeugeinbrüche, 47% der Fahrzeugdiebstähle, 37% der Raubüberfälle, 17% der Vergewaltigungen und 29% der Gewalt und Drohungen gegenüber Polizisten gehen aufs Konto von Asylmigranten und Kriminaltouristen. 

Personen in Untersuchungs- und Sicherheitshaft 2025

Nach Nationalität und Aufenthaltsstatus: 8 von 10 Inhaftierten haben keinen Schweizer Pass

Grafik: Eigene Darstellung auf Daten des BFS, Personen in Untersuchungs- und Sicherheitshaft – 2025

Die Schweiz leidet unter der hohen Ausländerkriminalität. Das Sicherheitsgefühl schwindet. Was ist jetzt zu tun?

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