Sinkende Bildungs-Qualität

Darum braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
Wir sind eine wachsende Gemeinschaft. Sei auch Du Teil davon!

Du hast es auch bemerkt:

Je mehr fremdsprachige Kinder desto tiefer das durchschnittliche Bildungsniveau. Ein Viertel der Schweizer Schulabgänger kann nicht richtig lesen. Die Ergebnisse der PISA-Studien zeigen den Abwärtstrend.

Kann Integration so noch gelingen? In vielen Schweizer Schulklassen liegt der Anteil der Kinder, die nicht eine der Landessprachen sprechen, bei über 50 %. Studien besagen, dass ab einem Anteil von 30 % fremdsprachiger Kinder ein qualitativer Schulunterricht kaum mehr möglich ist.

Im Schuljahr 2023/24 waren 46 % der Schülerinnen und Schüler der Volksschule im Kanton Genf ausländischer Staatsangehörigkeit. Im gesamtschweizerischen Durchschnitt lag der Anteil bei 28,9 %.

Die OECD hat die Ergebnisse der PISA-Erhebung 2022 ausgewertet und kommt zum Schluss: Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund hinken ihren Klassenkameraden mit Schweizer Pass schulisch hinterher. In der Schweiz erreichten 2022 nur 56 % der Jugendlichen mit Migrationshintergrund grundlegende Kenntnisse in allen drei Testgebieten (Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften). Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund lag dieser Anteil bei 79 %.

Gemäss der PISA-Studie 2022 können mehr als ein Viertel der Schweizer Schüler nicht richtig lesen und verstehen Textaufgaben nicht. Bedenklich ist, wie das einst hochgelobte Bildungsland Schweiz in allen Testgebieten abrutscht.

Die Bildungsnation Schweiz rutscht kontinuierlich ab.

Leistungstrends der Schweizer Schüler in der Pisa-Studie

Grafik: Eigene Darstellung auf Basis der PISA-Ergebnisse 2022

Diese Missstände bereiten uns und sehr vielen anderen Menschen in unserem Land grösste Sorgen.

Machst du mit?

Unterstütze auch du uns. Sei Teil einer wachsenden Gemeinschaft, die sich für unsere Schweiz, unsere Kultur und unseren Zusammenhalt einsetzt. Gegen eine 10-Millionen-Schweiz – für mehr Nachhaltigkeit.

Folgende Themen könnten dich auch interessieren

Bevölkerungs-Explosion
und Dichtestress

Zubetonierung und
Druck auf die Natur

Steigende Mieten und
Wohnungsknappheit

Stau und überfüllte Züge

Verlust von Kultur und Identität

Mehr Gewalt und Kriminalität

Sinkende Bildungs-Qualität

Zuwanderung in den Sozialstaat

Ressourcenverschleiss

Folgende Personen unterstützen uns bereits!

Gennaro Anaclerio

Avvocativo amministrativo

SI a uno sviluppo demografico sostenibile anziché a un'immigrazione incontrollata e senza freni.

Albin Lleshaj

Informatiker

JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.

Alfred Gass

JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.

Ivan Eschmann

Elektroinstallateur

JA zur dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, indem wir die Zuwanderung nachhaltig steuern.

Stephanie Rauber

Verkaufsleiterin

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.

Alexia Heine

Juristin

Nico Seiger

Schreiner

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.

Markus Enggist

Lokführer Personenverkehr SBB