Stau und überfüllte Züge
Darum braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
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Die Schweiz steht im Stau. Züge und Busse sind überfüllt. Unser Verkehrssystem ist komplett überfordert. 1.5 Millionen mehr Menschen durch Zuwanderung bedeutet: mehr Autos, mehr Verkehr, mehr Stau und ein ÖV, der nicht mehr hinterherkommt.
Wer in der Schweiz unterwegs ist, erlebt immer mehr Stress. Man steckt im Stau fest, es herrscht Gedränge im ÖV. Ob der Weg zur Arbeit oder der Wochenend-Ausflug: Es droht das allgemeine Verkehrschaos.
2024 wurden auf den Nationalstrassen (ohne Gemeinde- und Kantonalstrassen) 55’569 Staustunden verzeichnet. Im Jahr 2000 waren es bloss 7’711 Stunden. Wir haben heute 6-mal mehr Staustunden. Dabei entfallen rund 87 % dieser Staus auf Verkehrsüberlastung. Wir haben ein Verkehrsnetz, das auf viel weniger Menschen, Autos und Lastwagen ausgerichtet ist.
Auch der öffentliche Verkehr ist betroffen. Züge sind überfüllt. Im Jahr 2024 nutzten täglich durchschnittlich 1,39 Millionen Reisende die Züge der SBB – ein neuer Rekord.
Der Hauptgrund für den Verkehrskollaps ist die ungebremste Zuwanderung. Unsere Infrastruktur kommt an den Anschlag. Die Schienen-Kapazität ist begrenzt. Der Fahrplan auch. Man kann nicht einfach doppelt so viele Züge fahren lassen. Sonst bricht das ganze System zusammen.
6-mal mehr Staustunden. Baustellen und Unfälle machen nur einen Bruchteil der Staus aus. 87% der Staus sind der Verkehrsüberlastung geschuldet.
Grafik: Facts4future, Staustunden; Zahlenmaterial BFS
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