Steigende Mieten und Wohnungsknappheit

Darum braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
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Du hast es auch bemerkt:

Die Mieten werden immer teurer. Zentrale Lagen sind kaum bezahlbar. Die meisten Schweizerinnen und Schweizer können sich kein Wohneigentum mehr leisten – obwohl viel mehr gebaut wird. Für die Wohnungsknappheit ist die massive Zuwanderung verantwortlich.

Die steigenden Mietpreise sind ein grosses Thema für die Menschen in der Schweiz. Zwischen 2009 und 2023 stiegen die Mieten schweizweit um 20%, in den Boom-Regionen Waadt, Genf oder Zürich um fast 30%. 

Wird zu wenig gebaut in der Schweiz? Nein. Es wird zu viel eingewandert. Der Wohnungsbau kommt der massiven Zuwanderung nicht mehr hinterher.

Hier die Fakten:
2001 wurden 28’873 Wohnungen neu gebaut.
2020 wurden 49’314 Wohnungen neu gebaut.
Das ist ein Plus von 71 Prozent! 

Obwohl viel mehr gebaut wird, herrscht Wohnungsknappheit in der Schweiz. Der Grund dafür ist völlig klar, wird aber politisch totgeschwiegen: Die Wohnungsknappheit wird durch die anhaltend hohe Zuwanderung angetrieben. Allein 2024 sind 87’143 Personen zusätzlich in die kleine Schweiz gekommen. Diese Leute drängen in den Wohnungsmarkt und verschärfen das Problem.

Man holt Zuwanderer in die Schweiz, um Wohnungen für die Zugewanderten zu bauen. Die Bau-Leute lassen ihre Familien nachreisen. Auch sie brauchen Wohnraum. Also holt man noch mehr Leute. Eine Endlos-Spirale, die der Mehrheit der Bevölkerung nur Nachteile bringt. 

Grafik: Jährlicher Wohnungsbau; Datenmaterial: BFS, Bau- und Wohnungsstatistik

Diese Missstände bereiten uns und sehr vielen anderen Menschen in unserem Land grösste Sorgen.

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dipl. Baumeister / Bauleiter Ingenieur-, Tief- und Strassenbau

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Lehrerin

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Immobilientreuhänder

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CHRISTOPH Schmid

Pensionär

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Myriam Schmidt

Kauffrau

JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.

Samuel Lüthi

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Psychologin

JA zu einer Schweiz, deren ständige Wohnbevölkerung 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf.