Zubetonierung der Natur

Darum braucht es die Nachhaltigkeits-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz.
Wir sind eine wachsende Gemeinschaft. Sei auch Du Teil davon!

Du hast es auch bemerkt:

Gebäude, Wohnungen, Strassen, Beton: Täglich werden in der Schweiz 7,7 Fussballfelder überbaut. Das sind rund 1,65 Millionen Quadratmeter Land im Monat. Die Natur verschwindet. Unsere schöne Schweiz wird zubetoniert.

Die Natur leidet. Wird der Boden überbaut, verliert er seine Durchlässigkeit für Wasser und Luft. Dadurch büsst er seine ökologische Funktion ein: Pflanzen können nicht mehr wachsen, die Biodiversität verschwindet. Damit entfällt auch eine wichtige Nahrungsquelle für Menschen und Tiere. Zudem kann der Boden keine Schadstoffe, kein Wasser und kein organisches Material mehr aufnehmen oder abbauen. 

Wir verlieren die Natur als Lebens- und Erholungsraum.

Für jeden sichtbar ist die dramatische Veränderung der Schweiz innerhalb weniger Jahre. Weite Teile unseres Landes sind einer Überbauungsorgie zum Opfer gefallen. Kein Wunder, wenn die Bevölkerung pro Jahr um rund 80’000 Personen wächst – hauptsächlich aufgrund der masslosen Zuwanderung. 

Es wird eng, laut und grau in unserem Land. 

Es ist hochgradig heuchlerisch, dass die Linken und Grünen diese negativen Effekte der Migration auf unsere Natur und Umwelt systematisch ausblenden. Masslosigkeit schadet – insbesondere im Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen.

Die Schweiz wird zubetoniert: Beispiel Gemeinde Opfikon-Glattbrugg (ZH)

Diese Missstände bereiten uns und sehr vielen anderen Menschen in unserem Land grösste Sorgen.

Machst du mit?

Unterstütze auch du uns. Sei Teil einer wachsenden Gemeinschaft, die sich für unsere Schweiz, unsere Kultur und unseren Zusammenhalt einsetzt. Gegen eine 10-Millionen-Schweiz – für mehr Nachhaltigkeit.

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Folgende Personen unterstützen uns bereits!

Romilda Zarucchi

Rentnerin

JA zu einer nachhaltigen Bevölkerungsentwicklung statt zu einer ungesteuerten, ungebremsten Zuwanderung.

Stadler Markus

Pensioniert

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.

Paolo Cola

Pensionato

SÌ a un'immigrazione moderata e controllata per preservare la nostra qualità di vita e il nostro benessere.

Silvana Gianforte

Erzieherin

Ja, weil sie ein wichtiger Schritt hin zu mehr Verantwortung, Umwelt­schutz und nachhaltigem Wohlstand für kommende Generationen ist.

Stephanie Gartenmann

Rechtswissenschaftsstudentin

JA zur dauerhaften Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, indem wir die Zuwanderung nachhaltig steuern.

Antonella Stricker

antonella.stricker@outlook.com

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.

Melanie Sánchez

Pensioniert

In der gebirgigen kleinen Schweiz braucht es nicht mehr, sondern WENIGER Einwohner. Lieber mehr Wiese, Wald, Flur & Natur als Dichtestress.

Reto Städler

Geschäftsführer

JA zu einer massvollen, geregelten Zuwanderung, um unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand zu wahren.