Zuwanderung in den Sozialstaat
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Jeder dritte Afrikaner, der arbeiten könnte, bezieht Sozialhilfe. Zehntausende Asylmigranten mit negativem Asylentscheid leben vom Sozialstaat. Die Arbeitslosigkeit von Zuwanderern ist viel höher als von Schweizer Arbeitnehmern.
Seit 2000 wurden über eine halbe Million Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Alle Statistiken zeigen: Je mehr Asylgesuche gestellt werden, desto stärker steigt auch der Bedarf an Sozialhilfe:
Über 40 Prozent aller Sozialhilfebezüger in der Schweiz sind Asylanten.
35’747 Sozialhilfe-Empfänger gehören der Kategorie «Vorläufig Aufgenommene» an. Es handelt sich um Asylmigranten mit negativem Asylentscheid (Stand 2022). Das bedeutet, dass jeder neunte Sozialhilfeempfänger nicht einmal das Recht hätte, sich in der Schweiz aufzuhalten. Allein auf Bundesebene belaufen sich die Asylkosten bei aktuell 4 Milliarden Franken im Jahr.
Nur jeder dritte Sozialhilfebezüger ist Schweizer
Die Zuwanderung in die Schweiz ist auch eine Zuwanderung von (künftigen) Arbeitslosen. Selbst bei Angehörigen aus dem EU/EFTA-Raum ist die Erwerbslosenquote deutlich höher als bei Schweizer Arbeitnehmern: 5,7 Prozent gegenüber 3,1 Prozent (2024).
Bei Zuwanderern von ausserhalb der EU – aus sogenannten Drittstaaten – liegt die durchschnittliche Arbeitslosigkeit sogar bei 11,7 Prozent.
Jeder dritte Afrikaner, der arbeiten könnte, bezieht Sozialhilfe.
Die unkontrollierte Massenzuwanderung schadet unseren Sozialwerken.
Über 40 Prozent aller Sozialhilfebezüger in der Schweiz sind Asylanten
Grafik: Eigene Darstellung auf Basis des BFS, Sozialhilfebeziehende der wirtschaftlichen Sozialhilfe und der Sozialhilfe im Asyl- und im Flüchtlingsbereich nach Aufenthaltsstatus und Staatsangehörigkeit
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