Importierte Gewalt stoppen: JA zur Nachhaltigkeits-Initiative!
Die importierte Gewalt zieht eine blutige Spur durch die Schweiz.
In Winterthur sticht ein eingebürgerter Islamist wahllos auf Passanten ein. In Dietikon sticht ein rumänischer Dieb äusserst brutal auf seine Verfolger ein. In Olten sticht ein Syrer an einer Coop-Kasse einen Mann brutal nieder.
All dies passierte in den letzten Tagen. Und was macht der verantwortliche Migrationsminister Bundesrat Jans?
Er tingelt durchs Land und bekämpft nicht etwa die Missstände, sondern unsere Nachhaltigkeits-Initiative – die endlich wieder Sicherheit schaffen will.
Dieses Verhalten von Bundesrat Jans ist schwer erträglich. Ich bin enttäuscht. Es geht doch um die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Aber wir haben es selbst in der Hand. Indem wir gemeinsam am 14. Juni ein Zeichen setzen: Mit einem JA zur Nachhaltigkeits-Initiative (Keine 10-Millionen-Schweiz)!
Die Gegner buttern Millionen in eine Fake-News-Kampagne und wollen damit die Stimmbevölkerung verunsichern.
Es kommt deshalb auf jede Stimme an. Deshalb meine Frage an dich:
Hast du schon abgestimmt – und deine Familienmitglieder auch?
Kannst du noch 5 weitere Personen mobilisieren?
Bitte hilf uns, die importierte Gewalt endlich zu stoppen. Das nächste Attentat ist sonst vielleicht in deiner Nachbarschaft und betrifft Menschen, die du gerne hast.
Das darf nicht passieren!
Wir müssen deshalb jetzt ein Zeichen setzen: JA zur Nachhaltigkeits-Initiative!
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