Kann sich die Schweiz in einer globalen Krise ernähren?

26.11.2025

Hungersnot durch masslose Zuwanderung!

Diese Erfahrung hat sich tief ins Gedächtnis der Schweiz eingebrannt:

Während dem 2. Weltkrieg mussten unsere Vorfahren Sportplätze und öffentliche Plätze in Ackerland umnutzen. Es ging darum, eine Hungersnot in unserem Land zu verhindern. Sogar auf dem Sechseläutenplatz inmitten der Stadt Zürich wurden Kartoffeln und Raps angebaut.

Globale Krisen kommen immer wieder. Während der Corona-Zeit haben wir gesehen: In der Not schützt jedes Land zuerst seine eigene Bevölkerung! So wurden z.B. von der Schweiz bestellte und bezahlte Medikamente an der deutschen Grenze aufgehalten. Ob die Versorgungssicherheit in der Schweiz gewährleistet ist, ist also von zentraler Bedeutung für den Fortbestand der Schweiz.

Und die Wahrheit lautet: Wir sind schlecht gerüstet. Auf der einen Seite wird immer mehr Agrarfläche und Anbauland zubetoniert. Auf der anderen Seite wandern immer mehr Ausländer in die Schweiz ein und verbrauchen hier Lebensmittel.

Hast du schon gewusst?
1,7 Millionen zusätzliche Ausländer (Einwanderungssaldo seit Einführung der EU-Personenfreizügigkeit) bedeuten:

  • Über 760 Millionen (!) m2 Kulturlandverlust
  • Fast 100’000 (!) Fussballfelder zubetonierte Naturfläche

Die masslose Zuwanderung gefährdet also akut die Versorgungssicherheit der Schweiz.

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