Der Begriff «Femizid» meint die vorsätzliche Tötung von Frauen. Gemäss dem Rechercheprojekt «Stop Femizid» stieg die Zahl der getöteten Frauen in diesem Jahr in der Schweiz auf 27 Todesopfer. Alle zwei Wochen wird also eine Frau ermordet.
Die Täter? In der Mehrheit sind es Ausländer. Lange wurde dieser Missstand verleugnet und totgeschwiegen. Doch der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und dem Anstieg der Gewalt, insbesondere gegen Frauen, kann nicht mehr verschwiegen werden.
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Dass die Gewalt gegen Frauen und in anderen Bereichen mitunter stark ansteigt, ist also ein Totalversagen der Zuwanderungspolitik und sollte uns alle wütend machen.
Hast du schon gewusst?
Im Kanton Zürich sind zum Beispiel Afghanen bei sexualisierter Gewalt um 775 Prozent (!) übervertreten. Sie machen nur 0,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung aus, sind aber verantwortlich für 3,5 Prozent der gemeldeten Fälle. Die Dunkelziffer dürfte massiv höher sein.
Viele Frauen fühlen sich im Ausgang zunehmend als Freiwild für Migranten aus frauenfeindlichen Kulturen. Diese kommen in die Schweiz und bringen die Gewalt zu uns. In Zürich oder anderen Städten meiden Frauen nachts bereits gewisse Gegenden und Männer bewaffnen sich «zum Schutz» mit Messern. Das sind unhaltbare Zustände – wir müssen jetzt aktiv werden!
Ghettos wie in Frankreich, Deutschland, Belgien oder New York müssen wir in der Schweiz verhindern.
Hilf also mit, die masslose Zuwanderung endlich zu begrenzen – und damit auch die Gewalt zu stoppen!
