Die Mehrheit der Schweizer macht sich wegen der Migration grosse Sorgen
Das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben und ausgenutzt zu werden, ist sehr unangenehm. Mir geht es so, wenn ich an die Migrationszustände in unserem Land denke. Geht es dir ähnlich?
Dein Gefühl täuscht dich nicht. Die Zustände sind tatsächlich unhaltbar. Immer mehr Ausländer lassen sich dauerhaft in unserem Land nieder. In etwas mehr als zwei Jahrzehnten kamen über 1,5 (!) Millionen Ausländer. Die Folgen für uns Schweizer?
- Steigende Mieten;
- Gewalt und Kriminalität;
- Stau und überfüllter ÖV;
- explodierende Gesundheitskosten und hohe Krankenkassenprämien;
- Verlust der Schweizer Identität und so weiter.
Gemäss einer neuen Studie im Auftrag von Tamedia (Tages-Anzeiger) bist du mit deinen Ängsten und deinem Ärger über die masslose Zuwanderung nicht allein.
Die Migration bereitet der Mehrheit in unserem Land grosse Sorgen. Bereits 60 Prozent der Schweizer sehen sie kritisch. Denn ein Einwanderungs-Rekord jagt den nächsten. Die Zeitungen sind voller Ausländergewalt und Negativ-Schlagzeilen.
Die Situation gerät je länger, je mehr ausser Kontrolle. Auch besonders ärgerlich: Es wandern kaum hochqualifizierte Fachkräfte ein!
Hast du schon gewusst?
Bereits im Jahr 2016 zeigte die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich auf, dass im landesweiten Durchschnitt weniger als 20 Prozent der Einwanderer in Mangelberufen arbeiten.
Die meisten Ausländer kommen also nicht als Fachkräfte oder sie wandern in Berufe ein, die bereits eine relativ hohe Arbeitslosigkeit haben. Unsere Offenheit wird ausgenutzt – das macht wütend!
Dennoch: Wir Schweizer sind und bleiben weltoffen. Wir befürworten die Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften und sind wirtschaftsfreundlich.
Von der masslosen und ausser Kontrolle geratenen Zuwanderung haben wir jedoch endgültig genug. Zum Glück kommt voraussichtlich am 14. Juni die Nachhaltigkeits-Initiative zur Abstimmung – wir können an diesem Tag alles wieder zum Guten wenden!
Mit der Initiative können wir wieder selbst bestimmen, wie viele Ausländer in unser kleinräumiges Land kommen sollen. Wir brauchen bereits jetzt deine Hilfe, um die Abstimmung zu gewinnen.
