Vertreter der Mitte-Partei haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann.

28.04.2026

Vertreter der Mitte-Partei haben erkannt, dass es so nicht weitergehen kann:

Die Zuwanderung muss auf ein gesundes Mass reduziert werden.

Der Appenzeller Ständerat Daniel Fässler brachte einen Gegenvorschlag ein, der aber von der Mehrheit im Ständerat abgelehnt wurde.

Darauf stimmten Daniel Fässler und seine Urner Ständeratskollegin Heidi Z’graggen für die Nachhaltigkeits-Initiative.

Fünf weitere Ständerätinnen und Ständeräte der Mitte-Partei enthielten sich der Stimme: Erich Ettlin (OW), Andrea Gmür (LU), Peter Hegglin (ZG), Fabio Regazzi (TI) und Beat Rieder (VS). Sie sympathisieren mit dem Anliegen der Initiative, wollen sich aber nicht exponieren.

Auch im Nationalrat enthielten sich 6 Mitte-Parlamentarier und zeigten damit ihre Sympathien für die Nachhaltigkeits-Initiative: Dominik Blunschy (SZ), Martin Candinas (GR), Regina Durrer (NW), Pius Kaufmann (LU), Markus Ritter (SG), Simon Stadler (UR).

Der Innerrhoder Nationalrat Thomas Rechsteiner stimmte für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».