Wir Stimmbürger müssen über die Höhe der Zuwanderung entscheiden!

03.02.2026

Das tut ganz persönlich weh: Das Zuwanderungsproblem betrifft nun auch immer mehr ältere Menschen!

Ich habe meinen Augen nicht getraut und musste sofort an meine Grosseltern denken. Warum? Martin Tschirren ist Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen. Er gab dem Blick ein Interview zur Wohnungsnot, Leerkündigungen und den explodierenden Mieten.

Der Experte sagt klar, dass immer mehr ältere Menschen unter der Zuwanderung leiden. Das tut weh. Wer von uns hat nicht selbst Grosseltern oder Eltern, die jahrelang hart gearbeitet haben und sich darauf gefreut haben, ihren wohlverdienten Lebensabend in einer schönen Wohnung im vertrauten Umfeld verbringen zu können?

Doch das ist leider immer weniger möglich. Die Gründe dafür sind eindeutig:

  • Der Wohnraum in der Schweiz wird immer knapper.
  • Zum Beispiel in der Stadt Zürich sind seit Einführung der EU-Personenfreizügigkeit die Mieten inflationsbereinigt um über 40 Prozent (!) gestiegen.
  • Im ganzen Land werden Schweizer verdrängt und verlieren durch die hohen Mieten stark an Kaufkraft.
  • Unzählige Personen verlieren durch Leerkündigungen ihr Zuhause. Besonders für ältere Mitbürger ist dies ein harter Schlag, da sie ihr soziales Umfeld verlieren und kaum neue Kontakte knüpfen können.

Diese Entwicklung verwundert nicht. In etwas mehr als zwei Jahrzehnten sind über 1,5 Millionen Ausländer dauerhaft in die Schweiz eingewandert. Durch die Zuwanderung werden immer mehr Schweizerinnen und Schweizer verdrängt.

Hast du schon gewusst?

Um der masslosen Zuwanderung Herr zu werden, ist die Bautätigkeit massiv erhöht worden. Pro Jahr werden 44% mehr neue Wohnungen gebaut als noch im Jahr 2000. Und doch reicht es nicht aus – die Mieten gehen dennoch durch die Decke!

Und wie will der Bund das Problem lösen?

«Wir erarbeiten einen Bericht», «der Bund kann das Problem nicht allein lösen», «die Ursachen für die Wohnungsknappheit lassen sich nicht so schnell ändern», führt Martin Tschirren als Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen im Blick-Interview seine Hilflosigkeit aus.

Ein Bericht wird an der Wohnungskrise gar nichts ändern – und der Bund könnte die Ursachen für die Wohnungsknappheit sofort lösen: mit einer kontrollierten Zuwanderung.

Deswegen müssen wir jetzt aktiv werden!

Voraussichtlich am 14. Juni kommt die Nachhaltigkeits-Initiative zur Abstimmung. Für eine erfolgreiche und sichtbare Kampagne benötigen wir deine Unterstützung.

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